Mittwoch, 28. August 2013

Offene Lasagne mit gegrilltem Antipastigemüse

Lang Lang ist´s her, doch nun gibt es wieder etwas neues. Ein Rezept, dass nach dem Kauf einer Grillpfanne entstanden ist. Es ist etwas schwierig, da man relativ zügig arbeiten muss aber es ist geschmacklich ein absolutes Highlight.



Zutaten für 2 Personen

1 Aubergine
1 normale Zucchini
200g Champignons
200g Cocktailtomaten
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
5 getrocknete Tomaten
Parmesankäse
8 Lasagneplatten
etwas Chili
Salz, Pfeffer, Zucker, Olivenöl, Oregano


Zubereitung

1. Das Gemüse putzen und wie folgt schneiden:
- Die Auberginen in 0,5 cm dicke Scheiben und diese halbieren
- Die Zucchini der länge nach in Streifen
- Die Champignons halbieren
- Die Cocktailtomaten halbieren
- Die Schalotten und Knoblauchzähen in Scheiben
- Die getrockneten Tomaten in grobe Würfel
2. Eine Warmhalteplatte bei 150°C in den Ofen.
3. Etwas Olivenöl in der Grillpfanne erwärmen.
4. Zunächst die Auberginen in die Grillpfanne legen und salzen. Von beiden Seiten kräftig anbraten und dann auf die Warmhalteplatte geben.



5. Die Lasagneplatten in gut gesalzenes kochendes Wasser geben.
6. Die Zucchini und Champignons in die Grillpfanne geben, salzen und wieder kräftig angrillen. Anschließend mit auf die Warmhalteplatte geben


7. Etwas Zucker und etwas zusätzliches Olivenöl in die Pfanne geben.
8. Die Cocktailtomaten auf der Schnittfläche anbraten und die getrockneten Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln und etwas Chili dazugeben. Salzen, Pfeffern und mit etwas Oregano würzen.


9. Die Zutaten auf der Warmhalteplatte mit dazugeben und alles vorsichtig durchschwenken.


10. Die Lasagneplatten aus dem Wasserholen. Sie sollten schön weich sein. Dies dauert meist 10min je nach Sorte.
11. Abwechseln Lasagneplatten und Gemüse schichten und nach belieben mit etwas gutem Olivenöl beträufeln. Es empfiehlt sich sehr große Teller zu verwenden da es optisch dann etwas schöner wird.



12. Zum Schluss noch etwas frisch geriebenen Parmesan darübergeben.

Guten Appetit.

Wem diese Variante zu schwierig ist kann natürlich auch Spaghetti verwenden. Ich denke das wird geschmacklich auch sehr gut. Aber diese weicht etwas vom normalen Nudelgericht ab.

Bis Bald
Max


Montag, 1. Juli 2013

Zucchini gefüllt mit Couscous und Gemüse

Lange ist es her doch heute gibt es endlich mal wieder was neues. Ein leichtes sommerliches Gericht. Gut vorzubereiten und wieder einmal der Beweis, dass es auch ohne Fleisch geht.




Zutaten 3 Personen

3 mittlere Zucchini
5 Champignons
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
4 getrocknete Tomaten
50ml Weißwein
2 Paprikaschoten
1EL Butter
125g Couscous
1 Kugel Mozarella
2 Dosen gestückelte Tomaten

Zubereitung

1. Die Zucchini in Schiffchen schneiden: Der Länge nach Halbieren. Die Hälften halbieren und das innere mit einem kleinen Löffel herausholen.
2. Die Zucchini salzen und pfeffern.
3. Das restliche Gemüse putzen und in Stücke schneiden. Mit etwas Zucker in Olivenöl anbraten und salzen und pfeffern.
4. Den Couscous nach Packungsanleitung garen . Statt Wasser die Gemüsebrühe verwenden und anschließend etwas Butter unterrühren.
5. Das Gemüse mit Etwas Weißwein ablöschen und eine halbe Dose der Tomaten hinzugeben.
6. Den Couscous unter das Gemüse rühren, sodass es eine schöne Masse ergibt
7. Diese Masse reichlich in die Schiffchen füllen. Es sollte ein kleiner Berg entstehen
8. Den Mozarella in Scheiben schneiden und auf den Schiffchen verteilen
9. Die restlichen Tomaten mit etwas Salz, Pfeffer und bei Bedarf Chili würzen und in eine große Auflaufform geben
10. Die Schiffchen darin platzieren.
11. Die Form bei 200 Grad Ober- und Unterhitze für ca 45min in den Ofen geben
12. Als Beilage empfiehlt sich Couscous, Reis, Baguette oder Chiabatta.

Guten Appetit

Dienstag, 21. Mai 2013

Klassischer Spargel mit Salzkartoffeln und Semmelbröselschaum

Passend zur Spargelzeit gibt es heute den Klassiker für alle, die Sauce Hollandaise nicht so sehr mögen oder sie zu schwer finden.



Zutaten für 2 Portionen

6 vorw. festkochend Kartoffeln
700g weißer Spargel
6 Scheiben verschiedene Schinkensorten
4 EL Semmelbrösel
75g Butter
Zucker, Salz



Zubereitung

1. Den Spargel, und die Kartoffeln gründlich schälen und beim Spargel 1 cm am dicken Ende abschneiden.
2. Die Kartoffeln in gut gesalzenem Wasser kochen
3. Den Spargel zeitgleich mit 1 EL Zucker pro Liter Wasser und etwas Salz kochen.
4. Den Schinken in Röllchen anrichten.
5. Die Butter einer Pfanne zergehen lassen und die Semmelbrösel hinzugeben und verrühren.

6. Es entsteht eine schaumige Konsistenz.
7. Den Spargel und die Kartoffeln anrichten und den Semmelbröselschaum über den Spargel geben.

(Hinweis: Das wichtigste ist, dass der Spargel sehr gründlich geschält ist, sonst wird er holzig. Ich finde Spargel muss weich sein und nicht bissfest. Daher kann er ruhig 20min köcheln.)




Montag, 13. Mai 2013

Sonntag-Abend-Pasta "Pasta mit Cocktailtomaten und Spinat"

Hallo,
heute stelle ich ein klassisches "ich hab nichts im Kühlschrank Gericht" vor.
Eine einfache Pasta mit Zutaten, die man oft irgendwo findet.





Zutaten für 2 Personen
250g kurze Nudeln (Farfalle, Fussili, Penne)
400g Cocktailtomaten
100 g Tiefkühlspinat
3 getrocknete Tomaten
eine kleine Zwiebel
eine Zehe Knoblauch
eine Messerspitze gehackte Chilli
Pfeffer, Zucker, Salz

Zubereitung

1. Etwas Öl mit 1TL Zucker in einer Pfanne erhitzen.
2. Die Nudeln in Salzwasser ansetzen.
3. Die Cocktailtomaten halbieren und auf der Schnittfläche in die Pfanne geben und salzen und pfeffern.



4. Die gehackte Zwiebel, den gehackten Knoblauch,die Chili und die gehackten getrockneten Tomaten dazugeben
5. Nun das erste mal durchschwenken.
6. Eine Kelle Nudelwasser hinzugeben und die Tomaten zerdrücken und den Spinat dazugeben.


7. Die leicht bissfesten Nudeln abgießen und nicht abspülen.
8. Die Nudeln in die Pfanne geben und mit der Sauce durchschwenken.


9. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
10. Mit etwas Parmesan anrichten.

Einfach, Schnell, Billig, Lecker.

Mehr gibt es zu diesem Rezept nicht zu sagen.
Guten Appetit.

Max

Sonntag, 12. Mai 2013

Bratkartoffeln

Ihr denkt sicher, prima Bratkartoffeln...
Es ist die einfachste Sache der Welt. Trotzdem isst man sehr oft Bratkartoffeln mit verbrannten Zwiebeln, harten Kartoffeln oder alles schwimmt im Öl. Für alle, die einfach nach leckeren Bratkartoffeln suchen hier meine Art:



Zutaten für 4 Personen

6 mittelgroße festkochende Kartoffeln
2 Schalotten
1 TL Essig
1 EL gehackte Petersilie oder Schnittlauch
Pfeffer, Salz, Zucker, Paprikapulver

Zubereitung

1. Die Kartoffeln waschen, schälen und in 1 cm große Würfel schneiden
2. Die Kartoffeln in etwas Öl anbraten und zu Beginn pfeffer, salzen und mit etwas Paprika würzen.
3. Die Schalotten in feine Ringe schneiden und mit etwas Zucker in einer seperaten Pfanne anbraten. Sobald die Schalotten etwas Farbe genommen haben die Pfanne von der Hitze nehmen.
4. Die Kartoffelwürfel kosten, nachwürzen und den Gargrad prüfen.
5. Wenn die Kartoffeln gar sind den Teelöffel Essig zugeben ( Achtung Dampfentwicklung) und durchschwenken. (Hinweis: Das Essig sollte vollständig verdampfen. Dieser Schritt bringt einen feinen Geschmack, wem das zu experimentell ist: Einfach weglassen)
6. Die Zwiebeln und die Petersilie zu den Kartoffeln geben und durchschwenken.
7. Die Kartoffeln auf etwas Küchenpapier geben und das Fett abtupfen.
8. Zu Fleisch, Fisch oder einem Spiegelei anrichten.

Ein schnelles Rezept, da man nichts vorkochen muss und durch die Würfel sind die Kartoffeln schneller gar als dicke Scheiben.
Guten Appetit!

Max

Mittwoch, 1. Mai 2013

Hähnchenroulade im Speckmantel mit Risotto und Fingermörchen

Liebe Leser,
zugegeben es ist ein etwas aufwendigeres Gericht, aber wenn man etwas Zeit hat und Lust auf etwas Besonderes hat, dann kann ich dieses Gericht nur empfehlen.

Zutaten für 6 Personen

6 Hähnchenbrustfilets
100g Knoblauchfrischkäse
200g Bacon / Frühstücksspeck (18 Scheiben)

150g braune Champignons
1 größere Zwiebel oder 2 Schalotten
2 Zehen Knoblauch
etwas Chili
350g Risotto
150ml Weißwein
900ml Geflügelfond
40g Parmesan

300g Fingermöhren
etwas Butter

Paprikapulver, Salz, Pfeffer, Zucker, Muskat

Zubereitung

Bei diesem Gericht empfiehlt es sich vorher alles vorzubereiten, damit zeitlich alles gleich fertig wird.

1. Champignons (in Streifen), Zwiebeln (in feine Würfel), Knoblauch (in feine Würfel) und den Chilli klein schneiden. Die Fingermöhren schält man und schneidet sie der Länge nach in 2 Hälften.

2. Die Hähnchenbrüste einschneiden. Man legt sie auf die glatte Brustseite und schneidet auf der anderen Seite am Hähnchenbrustinnenfilet weiter. Das Bild soll es verdeutlichen:




3. Die entstandene Innenseite pfeffern und salzen und mir etwas Paprikapulver würzen.
4. Nun die Innenseite mit dem Knoblauchfrischkäse bestreichen, sodass sie komplett bedeckt ist.

5. Jetzt legt man 3 Scheiben Bacon nebeneinander und beginnt das Hähnchen einzurollen.




6. Man kann nun den Ofen schon auf 120° vorheizen (Ober- und Unterhitze)
7. Eine Pfanne mit etwas Öl ansetzen und die Hähnchenrouladen auf der Seite zuerst anbraten, auf der der Bacon die "Naht" hat damit die Rouade einen festen Mantel bekommt.
8. Von allen Seiten kräftig anbraten bis der Bacon richtig Farbe angenommen hat.


9. Die angebratenen Hähnchenbrüste auf Backpapier in den Ofen geben (ca. 30 min). Durch den Mantel und die Füllung bleibt das Fleisch sehr saftig.
10. Jetzt setzt man das Risotto an. 
http://einmaximaliglecker.blogspot.de/2013/04/risotto.html Unter diesem Link findet ihr nochmal das genaue Risottorezept. Ich habe es hier mit Geflügelfond aus dem Glas gekocht. (die oben genannten Mengenangaben sind für 6 Personen gerechnet)
11. Eine Pfanne mit Olivenöl und Zucker ansetzen
12. Die Fingermöhren hineingeben und etwas pfeffern und salzen und mit Muskat würzen
13. Wenn die Möhren etwas Farbe angenommen haben mit etwas Weißwein ablöschen und bei geringer Hitze in der Pfanne lassen.
14. Zum Schluss etwas Butter zu den Möhren geben.
15. Nun richtet man alles zusammen an. Am besten man schneidet vorher eine Roulade an um zu schauen ob sie gar ist.




Großer Aufwand, Großer Geschmack. Viel Spaß dabei.
Max

Donnerstag, 25. April 2013

Tagliatelle-Gurkensalat

Schon wieder ein Salat werdet ihr euch denken, aber es ist mein Lieblingsnudelsalat und der muss natürlich auf den Blog. Er lässt sich wunderbar vorbereiten und man benötigt nur sehr wenige Zutaten.


Zutaten für 6 Personen

500g Tagliatelle (Bandnudeln)
200g Schlagsahne
200g Crème fraîche
1 große Gurke
1 Bund Dill oder 40g Tiefkühldill
Zitronensaft
Olivenöl
Pfeffer, Salz, Paprika, Muskat, Zucker

Zubereitung

1. Die Nudeln nach Packungsanweisung garen (Hinweis: Nudelwasser sollte nach leichten Meerwasser schmecken, also nicht am Salz sparen und das Nudelwasser auch einmal probieren. Und natürlich kein Öl, da es nur oben auf dem Wasser schwimmt)
2. Nudeln abgießen und kalt abspülen bis sie nicht mehr warm sind
3. Während die Nudeln kochen die Sahne und Crème fraîche in eine Schüssel geben und mit den Gewürzen vermengen. 2EL Olivenöl und 1EL Zitronensaft untermengen und den geschnittenen Dill hinzugeben. Das Dressing verühren und abschmecken (Es sollte leicht überwürzt schmecken)
4. Die Gurken halbieren, die enden abschneiden und mit dem Sparschäler schälen.
5. Nun einfach weiter schälen es entstehen schöne "Gurkennudeln". Den inneren wässrigen Teil nicht mit verwenden.
6. Die Nudeln mit den Gurken und dem Dressing vermengen und ca. 1h ziehen lassen.

Da dieser Salat ohne Mayonnaise ist kann man ihn auch wundebar am nächsten Tag essen. Falls er zu trocken wird einfach 100ml Milch würzen und untermengen.
Der Salat eignet sich als Beilage zum Grillen aber auch für Fisch ideal. Und an heißen Sommertagen ist er ein erfrischender Snack.



Donnerstag, 18. April 2013

Tortilla-Putenbrust-Salat

Liebe Leser,
gestern habe ich einfach alle Dinge, die ich zu Hause hatte in einen Salat gepackt und das Resultat war äußerst lecker.
Es ist ein schöner leichter Salat. Perfekt für warme Sommerabende wenn man Appetit auf etwas Leichtes hat.


Zutaten für 2 Personen
1 Frühlingszwiebel
200g Putenschnitzel
100g gemischter Salat
5 Cocktailtomaten
1 Frühlingszwiebel
1 Paprika
1 Kugel Mozarella
eine Hand Tortillachips (gesalzen)
ein TL gefrorene Kräuter (gemischt)
1 EL Honig
Olivenöl, Zitronensaft, Pfeffer, Salz, Essig (z.B. Balsamico)

Zubereitung
1. Das Putebrustfleisch in mundgerechte Streifen schneiden und in einer Schüssel mit etwas Öl, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und dem Honig vermengen und kurz einziehen lassen
2. Die Cockatiltomaten halbieren oder vierteln je nach Größe
3. Den Paprika in Stücke schneiden
4. Den Salat putzen und in eine Salatschüssel geben
5. In einer Schüssel 50 ml Olivenöl und ca 10 ml Essig und 5 ml Zitronensaft verrühren. (Einfach: 2/3 ÖL, 1/3 Säure)
6. Etwas Honig unterrühren und mit Pfeffer, Salz, dem Paprika und den Kräutern würzen
7. In einer Pfanne die Putenbruststreifen scharf anbraten bis sie von allen Seiten gebräunt sind. Währendessen die kleingeschnittene Frühlingszwiebel hinzugeben .
8. Den Salat und das Gemüse vermengen und das Dressing untermischen
9. Den Mozzarella zupfen und unterrühren
10. Die Putenbruststreifen werden nun unter den Salat gehoben.
11. Kurz vor dem anrichten die Tortillachips hinzugeben sodass sie nicht durchweichen.

Dieser Salat ist sehr einfach und doch etwas Besonderes. Kann man also auf alle Fälle ausprobieren!
Guten Appetit
Max

Mittwoch, 10. April 2013

Tomatisierte Couscouspfanne mit Gemüse

Das nachfolgende Rezept stammt von meiner Mitbewohnerin und ich war absolut begeistert, da ich Couscous gegenüber immer etwas skeptisch war. Für mich war es immer eine trockene Beilage. Aber diese Variante ist toll. Man kann es in unzähligen Varianten zubereiten. Je nachdem welches Gemüse man zur Hand hat oder was gerade Saison hat.



Zutaten für 2 Personen

1 Frühlingszwiebel mit Grün
2 Tomaten
4 größere Champignons
150g Couscous
1/2 Zucchini (klein)
1 rote Paprikaschote
100g süße Sahne
200g Tomatensugo im Glas (oder passierte Tomaten)
75g Feta-Käse
Zucker, Salz, Olivenöl, Chilli, Oregano

Zubereitung

1. Alles säubern und in nicht zu feine Stücke schneiden.
2. Das Bild zeigt wie ich es geschnitten habe, das steht aber natürlich jedem frei:
3. Etwas Olivenöl mit etwas Zucker erhitzen
4. Zunächst Zucchini und Champignons erhitzen, dieses Gemüse verträgt etwas Farbe.
5. Etwas salzen und Pfeffern dann durchschwenken und das restliche Gemüse hinzugeben, aüßer das Grün der Frühlingszwienbel
6. Nach 3 min das Tomatensugo hinzugeben und die Sahne unterrühren.
7. Alles mit Pfeffer, Salz, etwas Chilli und Oregano würzen und nach kurzem Aufkochenvon der Hitze nehmen.
8. Den Couscous nach Packunsanweisung zubereiten. 
9. Den Feta-Käse in die Soße geben und den Couscous vorsichtig unterheben.ö
10. Den Großteil des Frühlingszwiebelgrüns unterheben und nochmals abschmecken

11. Anrichten und das restliche Grün darüber streuen

Wie ich finde ein sehr schönes vegetarisches Gericht, das richtig satt macht und einen kulinarisch in den Süden katapultiert. Also vielen Dank an Kristin !!




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Fenchel-Birnen Salat

Liebe Leser,
gestern war es bei mir so weit: Die Grillsaison wurde eröffnet. Daher stelle ich euch heute ein tolles Salatrezept zu Fisch oder Fleisch vor. Dieser Salat passt perfekt in den nahenden Sommer.
Ich weiß, dass viele bei dem Fenchel skeptisch werden. Leider. Mit diesem Salat hab ich schon viele Menschen umgestimmt. Die meisten Menschen denken, sie mögen Fenchel nicht, aber dieser Salat beweist ihnen dann das Gegenteil. 9 von 10 Fenchelskeptikern sind trotz der Fenchelabneigung von diesem Salat begeistert.



Zutaten für 6 Personen:
2 Fenchelknollen
2 rote Zwiebeln
1 Esslöffel gehackter Dill (frisch oder gefroren)
3 festere Birnen
Zitronensaft
200g Creme Fraiche
200g süße Sahne
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver, Zucker

Zubereitung
1. Den Fenchel der länge nach halbieren und unten den Strunk herausschneiden
2. Den Fenchel in sehr dünne Streifen schneiden (es entstehen dünne Halbringe) und das Fenchelgrün aufheben
3. Die Streifen in eine große Schüssel geben und leicht pfeffern, zuckern und salzen

4. Die Birnen halbieren, das Innere entfernen und in mundgerechte dünne Streifen schneiden.
5. Die Birnenstreifen kurz in einer Wasserschüssel mit Zitronensaft wälzen damit sie nicht braun werden.
6. Die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden kurz in etwas Butter oder Öl anschwenken
7. Die Zwiebeln, den Fenchel und die Birnen miteinander vermengen
8. Nun in eine kleine Schüssel Creme Fraiche und süße Sahne geben.
9. Den Dill und das gehackte Fenchelgrün untermengen
10. Das Dressing mit Salz, Zucker, Muskatnuss, Paprikapulver, Pfeffer und etwas Zitronensaft würzen.
11. Etwas Olivenöl untermengen.
(Hinweis: Wie jedes Dressing sollte es leicht überwürzt schmecken)
12. Das Dressing über den Salat geben und den Salat mindestens 30 min durchziehen lassen und nochmals abschmecken

Varianten
Dieser Salat verträgt je nach Geschmack auch sehr gut Wallnüsse oder Pinienkerne. Diese dann noch kurz anrösten und dann zum Salat geben.


Dieser Salat gehört zu meinen Lieblingssalaten, weil er immer gelingt und eben immer für überraschte Gesichter sorgt. Sehr wichtig ist, dass der Fenchel wirklich dünn geschnitten wird, weil er so ganz fein schmeckt und schön viel Dressing aufnehmen kann.
Probiert es einmal aus, es lohnt sich.
In diesem Sinne viel Spaß mit der Fenchelüberraschung.
Max

Montag, 8. April 2013

Risotto

Über Jahre habe ich mich nicht herangetraut. Und warum? Ich weiß es nicht , es wird immer gesagt es sei superschwer und gelingt nie. Nun habe ich gemerkt, dass es sehr einfach ist und wenn man immer wieder probiert kann, an sich gar nix schief gehen. Es gibt unzählige Varianten daher gibt es hier eine einfache und leckere die sich wunderbar als Beilage zu Fleisch eignet.



Zutaten für 4 Personen:
250g Risotto-Reis
100g braune Champignons oder eine kleine Hand getrocknete Pilze
1 Schalotte
100 ml Weißwein
650 ml Gemüsebrühe
30 g Parmigiano Reggiano
Olivenöl
Zucker Salz Pfeffer

Hinweise zu den Zutaten:
Gemüsebrühe: Sicherlich mag es die gekörnte Brühe von unzähligen Herstellern geben. Aber ich werde immer stutzig, wenn man Geschmack aus einem Kilo Gemüse in einen Teelöffel Pulver packt. Dies ist einfach nicht möglich. Wenn man das Glas umdreht, liest man Hefeextrakt, Mononatriumglutamat und andere Stoffe, die in der Nahrung meiner Meinung nach nichts verloren haben. Die Alternative wäre das selbstständige Kochen einer Brühe, sicherlich lecker und selbstgemacht, allerdings auch sehr zeitaufwendig und recht teuer. Mein Tipp Gemüsefond im Glas. Kostet zwischen 0,99€ und 2,99€ pro 400 ml. Diese Menge reicht meist zu und es schmeckt wirklich viel viel besser. Also einfach mal probieren. Gibt es auch als Fleisch,- Wild- und Geflügelfond. Ebenfalls empfehlenswert für Soßen.

Zubereitung
1. Schalotten fein würfeln, Champignons vierteln und mit einem TL Zucker im Olivenöl leicht glasig (also ohne Farbe) anbraten.
2. Alles leicht pfeffern und salzen (Allgemeiner Tipp: Bei jedem Ansatz für ein Gericht, zu Beginn salzen, denn Später bekommt nur die Flüssigkeit das Salz und wie hier würden die Champignons nie ein Gramm Salz sehen)
3. Reis hinzugeben und mit anbraten (wirklich nur kurz und ohne Farbe)
4. Den gesamten Weißwein mit dazugeben und vollständig einkochen lassen (Achtung extreme Dampfentwicklung)
5. 300ml der Brühe angießen und bei leichter Hitze köcheln lassen


6. Nun das wichtigste: immer wieder umrühren und so viel Brühe angießen, dass das Risotto leicht bedeckt ist.
7. Immer wieder probieren. Der Reis sollte noch leichten Biss haben. (Schlotzig wie man so schön sagt, also eine "schleimige Konsitenz") Dieser Zustand tritt nach ca 20min ein.
8. Den geriebenen Parmesan unterrüren und nochmals mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Varianten:
Wunderbar eignen sich auch getrocknete Tomaten mit Zucchini statt der Champignons

Leider lässt es sich nicht schön anrichten, aber der Geschmack macht es auf jeden Fall wieder wett.
Traut euch es ist besser als Nudeln, Kartoffeln oder Reis.

In diesem Sinne guten Appetit


Samstag, 30. März 2013

"Kindergartennudeln" - Spirelli mit Wurstgulasch

Liebe Leser, viele meiner Freunde und ich kommen aus Sachsen. Auch wenn unsere Geschmäcker alle sehr verschieden sind, haben wir eins gemeinsam: Wir lieben das nachfolgende Gericht, da es uns zurück in die Kindheit katapultiert.
Bei mir in der Familie war es ein normales Samstag-Mittag-Gericht. Vor allem wurde es sehr oft im Kindergarten oder im Hort gegessen. Seit einiger Zeit haben wir nun überlegt, wie es zu kochen geht. Unzählige Testessen gab es und das ist nun das Ergebnis.



Zutaten für 3 Personen


300g Jagdwurst
400g Spirelli
500g passierte Tomaten
2 Schalotten oder 1 große Zwiebel
1 Saure Gurke
1 TL Senf
1 TL Zucker
1 EL Tomatenmark
Etwas Salz und Pfeffer


Hinweise zu den Zutaten

Jagdwurst: Unbedingt vom Fleischer oder von der Fleischtheke holen. Es funktioniert einfach nicht mit den eingschweißten Jagdwürsten. Ich habe es mehrfach probiert.


Zubereitung


Wichtig: Erst die Soße dann die Nudeln
1. Jagdwurst in Würfel schneiden, Zwiebeln klein schneiden und beides zusammen im heißen Öl anbraten bis die Jagdwurst gut Farbe genommen hat.
2. Währenddessen den Zucker und das Tomatenmark mit in die Pfanne geben
3. Die saure Gurke in Viertel schneiden und in kleine Stücke zerteilen und mit zur Jagdwurst geben
4. Alles schön durch schwenken und die Jagdwurst weiter braun werden lassen



5. Die passierten Tomaten dazugeben und mit Pfeffer und Salz würzen
6. Den Teelöffel Senf hinzugeben (nicht mehr) und durchrühren
7. Jetzt erst die Nudeln ansetzen und die Soße ziehen lassen und immer wieder probieren und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken
8. Dann zusammen mit den Nudeln und etwas Käse anrichten.

Das Geheimnis der sogenannten Kindergartennudeln ist nun gelüftet. Willkommen zurück in der Kindheit, zumindest, bis der Teller leer ist.
Viel Spaß dabei.

Max



Mittwoch, 27. März 2013

Mediteranes Ofengemüse

Hallo liebe Leser,
heute gibt es ein tolles einfaches Beilagenrezept. Schon wenn die Gäste zur Tür hereinkommen, werden sie vom wahnsinnig intensiven Duft beeindruckt.
Das Rezept ist sehr variabel. Wenn man also über den Wochenmarkt schlendert und ein sommerliches Gemüse lacht einen an - Zugreifen. Es passt sicher auch hier.
Es passt wunderbar zu einem Stück Fleisch, zum Beispiel gegrillt, aber auch zu Fisch oder einfach nur zu einer Ofenkartoffel.



Zutaten für 1 Blech:

2 Rote Paprika
3 Schalotten
3 Knoblauchzehen
1 Chillischote
3 Karotten
5 getrocknete Tomaten
1/4 Knolle Sellerie
250g braune Champinions
Oregano oder Thymian
Salz, Pfeffer, Zucker

Hinweise zu den Zutaten
Bei diesem Gericht kann man auch das eingeschweißte Suppengemüse kaufen, da hat man die perfekte Menge von dem Sellerie und die Karotten schon dabei. Der Lauch darf auch gern mit auf das Blech.

Getrocknete Tomaten: Die Verpackung ist immer viel zu groß und die eingelegten sind zu teuer. Das ist immer wieder das Problem wie ich finde. Früher hab ich sie weggeschmissen als sie knochenhart waren, da ich Angst hatte, dass sie nicht mehr gut sind. Mein Tipp einfach 10 min in Wasser einweichen und schon sehen sie wieder aus wie neu und schmecken auch so. Durch das Salz können sie ja eigentlich gar nicht schlecht werden.

Zubereitung

1. Die Karotten, den Sellerie, die Schalotten und Knoblauch schälen. Die Paprika vom Strunk befreien und die Pilze putzen. Den Fenchel halbieren und den Strunk entfernen.
2. Die Pilze halbieren, die Karotten halbieren und vierteln. Den Paprika in grobe Stücke und den Fenchel in Streifen schneiden. Den Sellerie in Würfel schneiden.
3. Die Schalotten längs vierteln und den Knoblauch grob hacken. Die getrockneten Tomaten grob hacken.
4. Die Chillischote grob schneiden, sodass man sie evtl. aussortieren kann.
5. Das Gemüse gut durchmischt auf einem Blech verteilen
6. Salzen und Pfeffer
7. Etwas Zucker (max. 1 TL) und den Oregano (auch 1 TL)  darüber streuen.
8. Nun mit reichlich Olivenöl übergießen. (Je nach Blechgröße bis zu 80ml)
9. Alles durchmengen sodass das Gemüsen schön mit dem Olivenöl in Kontakt gekommen ist.
10. Bei 180° ca. 30 min in den Ofen und alle 10 min etwas wenden.
11. Das Gemüse darf etwas Farbe nehmen, sollte aber nicht schwarz werden und hat im Optimalfall etwas Biss. Also immer mal probieren wie weit es ist und evtl. die Garzeit anpassen.

 
                                                    

Varianten:
Gut dazu passt auch Zucchini, Aubergine oder Kartoffel.

Das soll es gewesen sein. Ich wünsche viel Spaß beim nachkochen  und guten Appetit.

Liebe Grüße
Max


Montag, 25. März 2013

Tomatensugo im Glas

Hallo liebe Leser, zum Start der Woche gibt es etwas unglaublich Leckeres. Es klingt vielleicht nicht so spannend, wenn ich euch jetzt sage, dass es lediglich um Tomatensoße geht. Ich war auch skeptisch, als ich dieses Rezept gelesen habe, aber es lohnt sich wirklich.


Zuataten für 4 Gläser á 500 ml
3 Schalotten
3 Knoblauchzehen
Tomatenmark
4 Dosen Pizzatomaten / stückige Tomaten
frischer Oregano oder 2 TL
Zucker 
Salz 
Pfeffer
Olivenöl
50ml Weißwein 
4 Einmachgläser oder Marmeladengläser
etwas Küchenpapier

Hinweise zu den Zutaten
Weißwein: Ihr werdet gerade bei Soßen bei mir oft etwas Wein finden, ich finde er hebt unglaublich den Geschmack, da er immer eine tolle Säure mitbringt die ein Essen ganz weit nach vorn bringt :) Ich finde es darf für Soßen auch ein preiswerter Wein sein, da es nur um die Säure geht.
Man kann ihn wegen der lieben Kinder natürlich auch weglassen und etwas Zitronensaft zugeben.

Zubereitung

1. Die Schalotten und den Knoblauch schneiden (die Größe spielt keine Rolle).
2. Etwas Olivenöl (2EL) in einem großen Topf erhitzen und einen Esslöffel Zucker zugeben.
Der Zucker darf leicht ankaramelisieren.
3. Den Knoblauch und die Schalotten zugeben und etwas Farbe nehmen lassen. 
4. 2 EL Tomatenmark mit anbraten. (Vorsicht: Tomatenmark neigt dazu sehr schnell zu verbrennen)
5. Mit dem Weißwein ablöschen (Achtung: Extreme Dampfentwicklung) und warten bis er fast vollständig verdampft ist.
6. Die gestückelten Tomaten hinzugeben und umrühren
7. Die Soße mit Pfeffer, Salz und dem Oregano würzen. 
8. Probieren und nach Bedarf noch etwas Zucker zugeben, das verträgt die Soße wunderbar 
9. Die Soße ca 15 min bei leichter Hitze köcheln lassen und dann mit dem Pürierstab durchmixen.
10. Nochmal Probieren :)
11. Einen großen Topf mit kochenden Wasser ansetzen und auf dessen Grund etwas Küchenpapier legen.
12. Die ausgewachsenen Einmachgläser mit der Soße befüllen und verschließen
13. Die Gläser in das kochende Wasser geben (Hinweis: Sie sollten bis 3/4  der Höhe mit Wasser umgeben sein)
14. Die Gläser 30 min köcheln lassen und dann die Herdplatte ausstellen und langsam erkalten lassen. 


Dieses Rezept nimmt etwas Zeit in Anspruch aber man hat dann einen tollen Vorrat an Tomatensoßen. Der tollste Moment ist der des Öffnens: Es duftet fantastisch und hat eine tolle Konsistenz. Man kann Sie sehr vielfältig einsetzen. Zum Beispiel als Grundlage für Lasagne, Bolognese oder als Pizzasoße. Ihr werdet Sie in vielen Rezepten von mir wiederfinden.Gerade jetzt zu Ostern ist sie auch ein tolles kleines Geschenk.Sie ist ein halbes Jahr haltbar, war bei mir allerdings nach 5 Tagen aufgebraucht. Also am besten etwas mehr kochen. 
Das soll es erst mal gewesen sein. Einen schönen Abend wünsche ich euch und viel Freude und Genuss beim Nachkochen.
Liebe GrüßeMax

Sonntag, 24. März 2013

klassische Bruschetta




Hallo liebe Leser,
dies soll nun das erste Rezept sein. Wir starten mit einem tollen Klassiker .Heute landet eine tolle Bruschetta auf dem Esstisch, oder auch gern im Sommer auf der Terrasse oder auch perfekt auf Partys als tolles Fingerfood.

Zutaten  
1 ganzes Chiabatta (ganz klassische oder mit Oliven)
3 knoblauchzehen
3 Schalotten
400g fleischige Tomaten
1 Mozzarellakugel
3 getrocknete Tomaten
Olivenöl
Oregano (getrocknet oder frisch)
Salz
Pfeffer Zucker

Hinweise zu den Zutaten
Schalotten: Es gehen natürlich auch normale Zwiebeln, allerdings schmecken sie wirklich feiner. Sicherlich sind sie etwas teurer. Ich kaufe sie immer lose und habe festgestellt, dass viele Kassierer den Unterschied zwischen hauszwiebeln und Schalotten nicht kennen. Sie sind in den meisten Fällen also auch nicht so teuer.
Tomaten: Leider ist es im März (und in diesem Jahr besonders) nahezu unmöglich leckere Tomaten zu bekommen. Sie sollten nicht zu sehr wässern, da das Brot sonst schneller aufweicht. Man kann auch wunderbar die Sorten mischen.

Zubereitung

1. Man schneidet das Ciabatta der Länge nach auf. (Lieber etwas langsamer, dafür aber gerade :) da es so gleichmäßig bräunt)
2. Wenn man eine große Pfanne hat brät man nun die einzelnen Hälften auf der Schnittseite in Olivenöl bis sie   gut gebräunt sind. Nach dem Braten mit etwas Küchenpapier abtupfen.



3. Nun bereitet man die Tomatenmasse vor: Man schneidet die Tomaten in kleine Stücke, die Schalotten und den Knoblauch so fein wie möglich. Den Mozzarella würfeln oder zupfen .Die getrockneten Tomaten schneidet man ebenfalls klein (Tipp: sollten sie durch die Lagerung sehr hart sein, einfach 5 min in lauwarmen Wasser einweichen und schon geht es wunderbar). Nun vermischt man alles und gibt etwas Olivenöl und erstmal einen Teelöffel Oregano dazu. Alles mit Pfeffer, Salz und etwas Zucker würzen. Nun das wichtigste: Probieren! Die Masse sollte wie ein toller Salat schmecken. Wenn es langweilig schmeckt also noch etwas nachsalzen und ggf. etwas Oregano dazugeben.
Tipp: Ich bereite die Masse eine Stunde vorher zu und lasse sie dann etwas ziehen dadurch kann das Wasser sich am Boden absetzen und alles gewinnt an Geschmack. Anschließend gebe ich die Masse kurz in ein Sieb und lasse das Wasser ablaufen.



4. Die Brote auf ein Blech mit der Schnittseite nach oben legen und mit der Masse belegen. Dabei so wenig Wasser wie möglich mit auf das Brot bringen.






5. Die Brote bei 200° in den Ofen bei Ober- und Unterhitze. Es geht aber auch Umluft mit 170°
6. Immer und immer wieder an den Herd gehen und schauen. Die Tomaten sollten noch nicht ganz weich sein. 10-15 min reichen also völlig aus.
7. Achtung beim öffnen des Ofens wird es fantastisch riechen.
8. Die Bruschetta in breitere Stücke schneiden und am besten einfach auf einem Holzbrett anrichten.


Ich hoffe, mein erstes Rezept bringt etwas Sommer in den März. Lasst es euch schmecken.
Bis bald

Max

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Hallo liebe Bloggemeinde, dies soll der Start in eine neue Ära des Bloggens und des Kochens sein. Ich weiß es gibt unzählige Blogs und noch viel mehr Kochblogs. Trotzdem soll an dieser Stelle nun noch ein neuer entstehen. Ich habe mir vorgenommen, sehr regelmäßig Kochideen zu posten. Ihr werdet Rezepte aus den verschiedensten Bereichen finden. Doch eines haben alle gemeinsam: Sie sind einfach nachzukochen, man braucht keine A4-Seite für die Zutatenliste und man muss nicht unendlich reich sein, um etwas Tolles auf dem Esstisch zu haben. Ich versuche so natürlich wie möglich zu kochen, das heißt Glutamat, Hefeextrakt, Fertiggewürze und sonstige Pülverchen werdet ihr in keinem meiner Rezepte finden. Ich finde sie zerstören jeden Geschmack und alles schmeckt gleich. Ich hoffe ich finde zu vielen meiner Rezepte ein paar Bildchen. 
Das soll es erst mal an großen Vorreden gewesen sein. Und es geht direkt mit tollen Rezepten los.